Häufige Fragen
Für welche Branchen ist Vergabewecker gedacht?
Für IT-Dienstleister, Software- und Webagenturen sowie Werbe-, Kommunikations- und PR-Agenturen. Also alle, die Webseiten, Software, IT-Betrieb, Kampagnen, Gestaltung oder Öffentlichkeitsarbeit für Behörden anbieten.
Woher kommen die Daten?
Aus den offiziellen offenen Daten des Bekanntmachungsservice und der EU-Datenbank TED. Dort laufen Ausschreibungen und Vergabeergebnisse von Bund, Ländern und Kommunen zusammen.
Wie zuverlässig ist der Lohnt-sich-Check?
Er nimmt Ihnen das Lesen ab und markiert, was Sie prüfen sollten. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen. Jede Einschätzung verweist auf die Stelle in den Unterlagen, damit Sie sie schnell gegenprüfen können.
Wann gibt es die Angebots-Mappe?
Sie ist in Planung. Gründerkunden testen sie als Erste und bestimmen mit, was sie können soll.
Was bekommen Gründerkunden?
Die ersten 50 Firmen auf der Warteliste testen Pro 60 Tage kostenlos und zahlen danach dauerhaft 59 € statt 79 € im Monat, solange das Abo ohne Unterbrechung läuft. Sie erhalten neue Funktionen zuerst. Im Gegenzug freuen wir uns über ehrliches Feedback, ein paar kurze Fragen im Monat genügen.
Kann ich auch als Privatperson buchen?
Nein. Vergabewecker richtet sich ausschließlich an Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler, die sich auf öffentliche Aufträge bewerben.
Brauche ich CPV-Codes?
Nein. Sie beschreiben Ihre Leistungen in normalen Sätzen, die KI übernimmt die Zuordnung.
Wo werden meine Daten verarbeitet?
Ausschließlich auf Servern in Deutschland. Ihr Profil wird nicht an Dritte gegeben und nicht für KI-Training verwendet.